LeLunas Fotostorys

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      14.Kapitel

      "Ich werde nicht bleiben ich habe nur diese Mädchen zu Mutter gebracht!"
      Hunter schaute zu seiner Mutter sie schaute ihn an.
      "Nein, Junge du bleibst hier, ich lasse dich nicht wieder gehen!"



      "Mutter er hat Lusi getötet, dafür gibt es für mich keine Zweifel. Er ist ein Diener Morgana. Er hat den Späher befreit und mich niedergeschlagen. Er war immer schon ein Eisblock ohne Gefühle und er hat mich und Lusi nicht leiden können meinte immer es sei was besseres!"
      Hunter schien sich den Worten seines Bruders nicht zu wehren.



      "Ist das dein Bild, kleiner Bruder. Wenn ich der jenige war der dich niedergeschlagen hat, warum habe ich dich dann nicht auch getötet. Die Chance hätte ich doch gehabt oder? Mir ist es egal glaub was du willst. Ich bin eh hier nicht wirklich willkommen. Keine Sorge Tobias ich werde bald wieder verschwinden. Mutter ich muss gehen hier zu bleiben und die Blicke, die Worte der anderen zu hören wurde mich wohl oder übel verfressen. Ich bin und bleibe das Monster in ihren Augen und daher bin ich hier nicht willkommen. Alina vielleicht kannst du hier was ändern aber ohne mich!"



      "Ja, verschwinde. Du bist hier wirklich nicht willkommen. Wegen dir hat Vater sich verändert er hat sich verschlossen vor allen. Weil du so ein Monster bist hat man schlecht über uns geredet. Du hast alles zerstört für was? Warum? Sag es!"
      Hunter schaute seinen Bruder an der voller Hass war.
      "Mach langsam, Tobias ich verschwinde schon keine Sorge. Du siehst mich nicht mehr wieder. Gehe klar!"



      "Das wird besser sein für dich. Wenn du noch einmal kommst werde ich nicht mehr so nett sein du weißt selbst was mit verbannten geschieht die einfach so zurück kommen, sie werden gerichtet.Ich mache aber nun eine Ausnahme da du mein Bruder bist. Geh und komme nie wieder!"
      Hunter drehte sich um und ging. Sophia rannte ihm nach. Sie weinte, sie viel auf die Knie. "Hunter, bitte!" Er drehte sich nicht um.
      "Mutter, vergib mir. Ich bin nicht mehr dein Sohn. Ich bin nicht mehr der den du kanntest. Hunter, gibt es nicht mehr er ist gestorben wie auch Lusi gestorben ist. Kümmere dich um Tobias und Alina!"
      Dann verwandelte er sich in das Einhorn und wollte los rennen da stellte sich Alina ihn in den Weg.
      "Halt, ich kann das nicht zu lassen!"
      Hunter wollte an ihr vorbei, da begannen Alinas Hände zu leuchten und eine Mauer aus Licht Umgab Hunter.
      "und nun willst du mich hier ein Speeren? Wenn ich bleibe muss mich mein Bruder richten so will es das Gesetz. Als mich gehen!"
      Alina schüttelte den Kopf.
      Tobias half seiner Mutter auf und schaut zu Alina und Hunter. "Warum macht sie das Mutter?" Sophia, schaute ihren Sohn an.
      "Weil sie nicht glaubt das er es getan hat genauso wie ich. Er darf nicht davon laufen!"
      15. Kapitel
      Herr der Schatten

      Sophia war den tränen nahe als sie sah wie eine Fremde für ihren Sohn sich einsetzte. Sie ging auf Alina zu diese löste den Zauber.
      Wie sie das gemacht hatte wusste sie nicht aber sie hatte es gemacht.



      "Alina, du bist die auf die ich warte die uns helfen kann Morgana nun zu schwächen denn auch ein dunkles Wesen wie sie hat das Recht zu leben. Denn ohne Licht, kein Schatten.



      Damals bevor sie den Rat zerstört hatte lies Nikademus die Macht des Traumland versiegeln. Die sitz des Rats wurde zerstört. Der leuchtende Palast von der Obersten Hüterin. Sie wurde von Morgana getötet. Und das Land um den Palast begann zu welken. Nur hier in diesen Wald ist es wegen mir und Sib noch grün wir sind die letzten Überlebenden des Rad des Traumes. Nun da Sib fort ist befürchte ich das Morgana ihn gefangen hält, ich spüre aber das er lebt!" Bei diesen kullerten wieder Träne über ihre Augen sie machte sich Sorgen um ihren Liebsten. "Wie kam Morgana in eure Welt?"



      "Durch den Herrn der Schatten, es gab sie auch nach seinen verschwinden und einer dieser Schatten nährte sich und wurde Morgana, sie ist die neue Herrin der Schatten. Wenn auch der letzte von uns fort ist, wird die Traumwelt ganz in ihrer Hand sein. Die Menschen werden dann alle anders werden gelenkt von ihren Schatten und auch deine Welt ist dann in Gefahr!



      Um an meine Macht zu kommen wollte mich damals sogar der Herr der Schatten verführen, genauso versuchte es Morgana bei Sib doch beide waren wird Standhaft. Alina du bist unsere Hoffnung du trägst die Kraft der Obersten Hüterin in die, dich hat sie als ihre Nachfolgerin erwählt. Wieso kann ich dir nicht sagen aber vielleicht wirst du es herausfinden. Du musst nun zurück in deine Welt und Hunter du wirst sie begleiten und beschützten. Finde die drei die die Macht des Traumes versiegeln. Du wirst sie erkennen. Tobias, ich bitte dich hilf deinen Bruder in die andere Welt."



      "Nur zu gerne Mutter, Hunter hier kannst ja in die andere Welt da habe ich erst Mal ruhe von dir!" Sophia schaute nochmal zu Alina. "In deinen Träumen kannst du immer zu mir kommen wenn du Rat brauchst. Ich wünsche euch viel Glück!"
      Tobias bestäubte nun auch Sophia nur das, dass bei ihr das leuchten eine andere Farbe hatte.



      Hunter schaute seine Bruder an. Jedoch konnte er nichts fragen, da er sich schon auflöste. Sophia drückte Alina etwas in ihre Hand bevor sie verschwand. Tobias begann zu grinsen. Er dachte für sich. "Nun bin ich dich los, du wirst nicht mal in den Träumen mehr in unserer Reich kommen!"

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      16. Kapitel
      In der anderen Welt

      Alina erwachte in ihren Zelt. War alles nur ein Traum gewesen. Sie schaute hinaus und sah dort Hunter wie er an einen Baum gelehnt war. "Deine Mutter hat mir diesen Zettel geben sie hat ein kleines Haus, das sie sich damals gekauft hat und dort ist auch Geld versteckt wir sollen da hin!" Hunter nickte nur. So reisten beide in das Heim von Sophia in dem sie ihre Geschichten geschrieben hatte und sich oft zurück gezogen hatte.



      Alina hatte sich neue Kleider gekauft nur Hunter wollte nichts neues. "Warum soll ich mir was neues kaufen meine Kleider sind doch in Ordung?" Alina schaute verwundert. "Dieser Oben ohne Look geht gar nicht Hunter!"



      "Aber meine Haar schneide ich nicht ab!" Alina lächelte. "Nein, das musst du nicht!"



      So wurde Hunter neu eingekleidet auch wenn Alina nicht ganz okay fand was er sich da ausgesucht hatte. Aber er musste so rum laufen nicht sie.



      Hunter verbrachte die Tage mit Fernsehen es mochte den Wunderkasten wie er ihn nannte. "Hunter, hast du nicht bald genug? Du bekommst viereckige Augen und wir sollten uns langsam gedanken machen wegen den drei Menschen den Schlüsseln und nicht dauert Fernsehen!" Hunter machte nur ein leisen mmm.



      "Es gibt soviel was ich nicht verstehe in deiner Welt und er Wunderkasten zeigt mir vieles und vielleicht lerne ich auch was!"



      Alina, reichte es und sie stellte sich an den Fernseher und schaltete ihn aus.
      "Hey ich wollte das sehen!"
      Alina steckte den Fernseher ab. Hunter kannte kein Stromkabel und dachte das Alina den Wunderkasten verzaubert hatte und schmollte. Sie aber fand sein benehmen amüsant und kicherte in sich hinein.
      17.Kapitel
      Bogen der Vergangenheit

      Alina, hatte viel zu tun mit Hunter. Seine neugierde auf diese Welt war groß. Nachdem der Fernseher ausblieb. Lass er alle Bücher im Haus. Darunter auch Bücher seiner Mutter.



      "Mal eine Frage Alina, wie gut bist du mit dem Kampf mit Waffen? Ich meine Schwert und Bogen?"
      Alina, schaute ihn Fragend an.



      "Mit meinen Dad habe ich früher immer Bogenschießen gemacht. Es ist lange her. Es war immer schön mit ihm. Denn er sagte das dies meine Konzentration fördere. Nur nach seinen Tod habe ich es nicht mehr gemacht. Ich weiß nicht mal ob ich das noch kann!"



      Bei dem Gedanken an ihren Vater wurde Alina traurig. Auch wenn er Jahre schon fort war vermisste sie ihn. Sie zog sich zurück. Hunter fuhlte sich schuldig an ihrer Traurigkeit. Da Alina sich Tage nicht zeigte. Verbrachte Hunter die Zeit im Freien und baute aus Holz etwas im Garten. Alina beobachtete ihn aus ihren Zimmer. Beide schliefen getrennt. Hunter schlief im Wohnzimmer und sie im Schlafzimmer obwohl da zwei Betten waren. Hunter, klopfte an ihre Tür. "Alina ich habe eine Überraschung für dich!"
      Als sie nach draußen trat sah sie was Hunter gebaut hatte. Einen Bogenschießanlage. Sie war den Tränen nah. "Probiere es doch mal aus!"



      Alina, fühlte sich wieder zurück versetzt. In die Zeit als sie mit ihren Vater Bogen geschossen hatte. Hunter, hatte ihr damit einen großen Gefallen getan.



      "Du bist gut, Alina. Das ist gut. Vielleicht wirst du deine Künste in der Traumwelt brauchen!"



      Beide verbrachten den ganzen Tag bei der Anlage. "Weißt du als ich den hier gebaut habe musste ich an meinen Bruder Tobias Decken. Hehehe!"



      "Du bist ja netter als du tust, Hunter!" Er schaute verwundert. "Ich nett, so so. Ich bin Nett. Hahaha öfter mal was neues!"
      18. Kapitel
      Laute Nacht

      Jeden Tag tranierte Alina ihre Bogen Künste. Hunter verbrachte die Zeit mit Spaziergängen durch die für ihn Fremde Welt. Jetzt war schon ein Monat vergangen und immer noch nicht hatten sie einen der drei Gefunden.



      "Vielleicht sollten wir versuchen durch unsere Träume in das Reich meiner Mutter zu gelangen vielleicht kann sie uns weiterhelfen. Wir haben schon soviel Zeit verbracht ohne etwas zu erreichen!"



      "Du hast sicher recht, Hunter!" Alina genoss die Gesellschaft von Hunter er war wie ein großer Bruder für sie. Jemand der für sie da war und mit dem sie Spaß haben konnte.



      Es war Abend und Alina wollte sich zu Bett legen da stand Hunter in der Tür.
      "Weißt du was Hunter Schlaf doch hier im leeren Bett!" Er lächelte. "Ich wollte dich eigentlich fragen ob du den Wunderkasten wieder einschalten kannst aber okay. Habe noch nie in einen solchen Bett geschlafen!"



      Kaum hatte sich Hunter hingelegt war er auch schon eingeschlafen.
      Alina wurde nicht mal 15 Minuten später aus den Schlaf gerissen.



      "Was ist das für ein Lärm?" Sie schaute zu Hunter er schnarchte fürchterlich.



      "Manno, wenn der so weitermacht komme ich gar nicht zum schlafen!" Alina konnte nicht mehr und weckte Hunter.



      "Gähn, was ist kaputt?" Sagte er ganz verschlafen.
      19.Kapitel
      Wach ist der eine

      "Ich schnarche? Das ist mir neu. Komisch ist das mir die überfahrt verwehrt wird. Ich kann egal was ich tue nicht in das Reich meiner Mutter!"



      Hunter saß am Bettrand. "Wenn du weiter so Segen tust wird das ganze Haus zusammen fallen!" Lachte Alina ihn an.



      Hunter sprang auf und schnappte sich allein. "Du, Freche!" Alina musste lachen und auch Hunter lachte. Alina und Hunter schaute sich in die Augen, für eine Sekunde waren ihre Blicke eins. Dann setzte Hunter sie ab. "Ich werde wach bleiben vielleicht kannst du meine Mutter erreichen!"



      Alina legte sich auf ihr Bett und schlief ein.



      Hunter, saß im Zimmer und schaute sie an wie sie schlief. Wie sich ihre Brust bei jeden Atemzug hebte und senkte. Wie gerne hätte er sie beleitet, vielleicht war Tobias der Grund warum er nicht mehr in die Traumwelt gehen konnte.



      "Ich hoffe das du wieder zurück kommst Alina. Vielleicht musst du dann für mich einen Gefallen tun. Ich werde hier warten bis du zurück bist!"
      20.Kapitel
      Die andere Seite

      Weiter hinter dem Licht des Traumlandes erhebt sich die dunkle Festung. Einst der Wohnsitz des Herrn der Schatten. Nun wohnt darin einer der Schatten der sich einen Körper angeeignet hat.



      Morgana, ein ehemaligen Schatten. Hat sich die Macht des Schlossen angeeignet, nach dem Verschwinden des Herrn der Schatten. Einen besonderen Gast hatte sie bei sich.



      Silbermähne war ihr gefangener. Er war trotz Verletzungen Stolz und starren Blick.



      "Mein lieber Sib. Warum nur? Komm schon!"



      Sib reagierte nicht auf ihre Worte sondern schaute starr in den Raum.
      "Sprich mit mir du Narr!"



      "Meine Worte können dir keinen Segen geben!" Sib schaute sie nicht mal an. Das machte sie noch wütender. "Was du wagst es. Ich kann auch spielen mein Lieber. Achte warte nur es wird alles nach meinen Willen geschehen.
      21.Kapitel
      Neuer Schatten

      Morgana hatte etwas erschaffen den Baum der Schatten. Bestehend aus Kristallen aus Seelen der Menschen die sie in die Verdammnis geschickt hatte. Mit diese wollte sie nun auch Sib zu einer der irren machen einen Schatten.



      Der Baum sah ganz harmlos aus. Sie wusste was sie zu tun hatte.



      Sie gab dem Baum etwas von ihrer Dunkle Energie.



      Der Baum begann zu leuchten und erschuf eine leuchtende Frucht. "Sib, ich habe dich hunger lassen. Nun hast du sicher hunger?! Hier etwas leckeres!"
      Sie streckte ihm die Frucht vor sein Gesicht. Sib quälte der Hunger sehr. Er wollte wieder stehen.



      Sib konnte sich nicht mehr gegen den Hunger wären. So biss er in die Frucht. Tränen quollen aus seinen Augen die wie Blut waren, sein Körper schmerzte. Mehr als jede Wunde die er hätte bekommen können.



      Er wurde zu einen Schatten, ein Diener von Morgana.
      22:Kapitel
      Verlorenes Ich

      Morgana hatte es geschafft. Er der Widersacher ihres Herrn. War nun einer der ihren ihr untertan. Ein Hüter weniger der König. Nachdem sie die oberste Hüterin vernichtet hatte gab es niemanden mehr der sie aufhalten konnte. Jedoch wusste sie von einer letzten Hoffnung. Als sie Nikodemus das leben aushauchte, meinte er das eine neue Hüterin im Schutz einer anderen Welt geboren wird und ihr wenn sie ihre Macht erhält sie vernichten wird. Jedoch hatte sie nun ihren besonderen Diener, dieser würde ihr helfen auch die letzte Hoffnung auszulöschen und den Menschen Alpträume zu schenken. Ihre Herzen zu vergiften und Hass zu säen.



      Silbermähne existierte nicht mehr. Er war verloren. Er war ein Schatten ohne Namen.



      Wie ein Hund der auf seine Herrin hört, kam der Schatten zu seiner Herrn als diese ihre Hand hob. "Ich habe eine Aufgabe für dich mein Lieber Schatten!"



      Ihr Gesicht verzog sich zu einen gemeinen Grinsen. "Bring mir die Königin Sophia und wenn sie ihre Kinder dir in den Weg stellen töte sie. Ach das erinnert mich an damals. Als ich mich in deinen Sohn verwandelte und dein Tochter tötet. Oh ja dein Sohn wurde von mir in die Verbannung geschickt. Er war wie du, Naiv und so gut. Ich wollte ihn verderben einfach so aus Spaß!"



      Der Schatten schaute ihn an. "Ich werde Sophia zu euch bringen und wenn sich mir einer in den Weg stellt werde ich ihn töten!"
      23.Kapitel
      Freund auf vier Pfoten

      Alina erwachte aus ihren Schlaf. Sie habe weder etwas von Sophia noch was von Tobias verfahren beide waren wie verschluckt. Jedoch hatte sie etwas war genommen, sie hatte Sib gesehen und Morgana. Was sie gesehen hatte behielt sie erst Mal für sich denn sie wollte Hunter nicht beunruhigen.
      "So weit ich sehen konnte ist alles in Ordnung, Hunter warum du aber nicht dort hin kommst weiß ich nicht!"
      Es schien so als würde Hunter ihr aber nicht glauben. Er spürte das Alina etwas verheimlichte. Er wollte sie aber nicht noch mehr Löchern. Da ohne Moos nichts los war suchten sich beide einen Job um Geld zu verdienen. Alina, machte einen Job in der Stadt, vielleicht würde sie einen Schlüssel dort finden.



      Hunter, arbeite bei einen Landwirt und kümmerte sich dort um dessen Pferde. Er war ein klasse Arbeiter denn wie der Landwirt immer meinte war es so als würde er mit den Pferden sprechen können. Wenn der wüsste lachte Hunter in sich hinein.



      "Kannst du mir sagen mein Freund, wie ich einen der Schlüssel finden kann?" Das Pferd schaute ihn kurz an und bewegte seinen Kopf nach vorne.



      Es schien so als hätte das Pferd auf den Hund gezeigt. "Wer bist du kleiner Kerl?" Hunter nahm den kleinen Hund in den Arm und streichelte ihn. Dem kleinen Gefiel das sehr. Auf seinen Halsband stand der Name Buster. "Heißt du Buster!" Der kleine Kerl bellte kurz. Hunter nahm Buster mit nach Haus.




      Beide wurde dicke Freund. Alina möchte den kleinen Kerl aber sie meinte auch das er sicher jemanden gehöre. "Nun wenn er ein Herrchen hätte würde es ihn sicher suchen. Da aber keiner Sucht bleibt er bei mir!" Maulte sie Hunter an.





      Beide tollten herum, spielten mit einander. Alina, schaute beiden gerne zu. Hunter hatte nie ein Haustier gehabt. Er war total verschossen in den kleinen Hund das er sogar seine Arbeit vergas, so kam es das er vom Landwirt obwohl er so ein guter Arbeiter war, ein Kündigung erhielt.
      Buster schreckte auf er sah jemand den er kannte.



      Eine junge Frau kam auf Hunter und Buster zu. Buster wedelte mit seinen Schwanz und schaute die Frau erfreut an.
      24. Kapitel
      Ziggeli

      "Buster, bist du es wirklich mein kleiner Schatz!" Die Frau schaute zu den kleinen Hund der jaulte vor freunde und hüpfte. Er rannte auf die Frau zu. Hunter schaute ihm nach.



      "Wer ist ein lieber Schatz, ja genau du. Oh Buster warum bist du davon gerannt. Ich habe mir sorgen gemacht!"



      "Danke das sie sich um meinen kleinen Schatz so gut gekümmert haben. Buster ist mein kleiner Liebling. Er ist davon gerannt als wir umgezogen sind!" Hunter wirkte traurig sein kleiner Freund sollte ihn wohl jetzt verlassen.



      "So sie sind der Besitzer von Buster und sie wollen ihn jetzt einfach so mitnehmen. Wenn sie meinen!" Hunter ging beleidigt weg er verbarg eine träne. Er hatte sich so an den kleinen Hund gewöhnt und nun sollte ihn dieser einfach so verlassen. Das war nicht fair.



      Alina kam gerade von der Arbeit nach Hause und sah die junge Frau mit Buster auf dem Arm. "Hallo, ist das ihr Hund?" Die Frau schaute sie an. "Ja, das ist mein kleiner Buster. Entschuldigung ich bin Ziggeli und Buster ist einer meiner Hunde die ich Züchte. Er ist bei meinen Umzug davon gerannt, so was macht er eigentlich nie. Ihr Freund muss ihn sehr lieb gewonnen haben denn er ist schmollend weggegangen!"



      Ziggeli bedankte sich Alina nochmal und ging mit Buster weg. Alina schaute zu Hunter der dem kleinen Hund traurig hinter schaute. "Hunter was ist los?"
      Hunter wich ihren Blicken aus. "Nichts, lass mich will nicht darüber reden!"
      Er ging ins Haus und legte sich aufs Bett.

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      25. Kapitel
      kleine Pfoten

      Die Tage vergingen aber Hunter schien nicht gerade motiviert zu sein. Er ging nicht mehr arbeiten sonder saß nur in der Wohnung. Alina versuchte ihren Kumpel auf zu heitern.



      "Nee, ich habe kein Interesse. Danke aber ich gehe jetzt Gewichte Stemmen!"



      "Warte mal, bist du traurig wegen Buster? Du hast ihn wirklich gemocht. Komm schon hallo Eisblock lass mal deine Gefühle raus!"
      Hunter schaute sie an. "Ach was ich bin doch keine Memme. Ich hab einfach schlechte Tage das ist alles!" Hunter ging aber Alina merkte das da mehr war als das er weiß gab. Sie schnappte sich ihr Telefon und schaute im Internet ob sie etwas über Ziggeli und ihre Zucht fand und bingo. Sie lass alles was auf der Seite stand. Diese Ziggeli war ein Herzensguter Mensch der sich um Tier im allgemeinen kümmerte und auch einige Stiftungen hatte. Ein liebevoller Mensch. Alina überlegte, war sie vielleicht eine Schlüsselträgerin?"



      Alina rief sie an und am Abend kam sie zu ihr nach Hause. Hunter schaute nicht schlecht als die auf einmal im Garte auftauchte. Er verstand nicht was sie hier wollte. Es begann zu regen.



      Alina stand am Fenster und schaute zu.
      "Entschuldigung? Hunter? Alina hat mich angerufen. Sei sagt sie vermissen Buster? Der kleine Kerl hat sie wohl sehr gerne denn er hat voll gebellt als ich ihren Namen sagte und das ich zu ihnen fahre. Leider kann ich ihnen meinen kleinen Liebling nicht überlassen. Denn er ist mein spezieller Freund. Er kam damals zu mir als meine Eltern mich verlassen habe und hat mir mut und liebe Geschenkt. Er ist mein Halt wissen sie?"
      Hunter schaute sie nicht an. "Deswegen komme sie zu mir und erzählen mir ihre Lebengeschichte?" Ein zartes Bellen war zu hören. "Nun ich bin hier um ihn nein dir diesen kleinen Kerl zu bringen es ist ein Welpe von Buster!"



      Ein kleiner Welpe tapste auf Hunter zu. Er viel immer wieder um und versuchte dann doch wieder auf zu stehen und weiter auf Hunter zu, zu gehen. Hunter nahm ihn hoch. Der kleine Kerl schaute ihn an und für einen Moment hatte er glauben können die Augen von Nikodemus zu sehen.



      Er schaute den kleinen Kerl an. Dieser begann zu winseln. Dann hörte Hunter eine Stimme. Er kannte sie aber er wusste nicht woher. "Dieser Hund wird euch helfen die Schlüssel zu finden das ist alles was ich tun kann!" Hunter schaute sich um. Außer Ziggeli und Alina die gerade aus dem Haus gekommen war, war da niemand.



      Hunter schaute verwundert den kleinen Welpen an. "Du kannst uns helfen?" Es schien so als würde der Hund ihn verstehen den er nickte sichtlich.



      "Es freut mich das sie mit den kleinen sich anfreunden. Ich hoffe sie werden genauso freunde wie ich und Buster!" Ziggeli wollte gehen da begann der kleine Welpe zu Bellen und zu jaulen. Hunter schaute ihn an und verstand was los war. Hunter schaute zu Alina und sie nickte.



      "Entschuldige Ziggeli ich wollte mich noch bei dir bedanken!"
      Hunter schaute ihr in die Augen und da sah er ihn den Sternschlüssel. Ziggeli war wirklich eine der drei Schlüssel. Die in diese Welt gekommen waren um Menschen zu werden und sich so unter diesen zu verstecken.
      26. Kapitel
      Erster Schlüssel

      Der Welpe bekam den Namen Niko. Das war der erste Name den Hunter einfiel. Ziggeli kam uns nun auch öfter mit Buster besuchen. Beide Hunde spielten mit einander und es war schön ihnen zu, zu schauen.
      "Ziggeli, ich habe mal eine Frage. Sagt dir der Name Sib oder Silbermähne was?" Sie schaute mich erschrocken an. "Ja, woher kennt ihr ihn? Ach sicher aus den Bücher dieser Sophia Dreaming die vor Jahren beim Wandern gestorben ist!" Nun war es Hunter der dumm schaute. "Sagt euch der Rad des Traumes was?" Von diesen hatte Sophia nichts in ihren Büchern geschrieben. Ziggeli schaute nun ernst Hunter und Alina an. "Wer seit ihr?" Hunter zeigte ihr etwas und Ziggeli schaute ihn lächelnd an. "Ihr seit groß geworden mein Prinz. Egal was man über euch gesagt hat ich habe es nicht gelaubt!" Ziggeli erzählte uns das sie ein Schlüsselwächter sein der in diese Welt geschickt worden war. Sie waren hier Menschen und trugen die heiligen Schlüssel bei sich noch besser in sich. Wofür diese Schlüssel waren konnte sie nicht sagen denn das hatte an ihr nicht gesagt.



      Ziggeli umarmte Hunter. "Ich will euch den Schlüssel überlassen. Nur will ich nicht zurück. Ich will hier in dieser Welt bleiben. Hier ist alles so sonderbar und interessant. Jedoch werde ich immer bereit sein zu kommen wenn ihr mich ruft mein Prinz. Aber ich muss euch warnen, die anderen Schlüsselnwächter sind euch nicht gut gesonnen Hunter. Sie halten euch für einen Verräter. Jedoch habt ihr die neue Herrin der Hüter auf eurer Seite!" Sie schaute zu Alina. Alina erschrak. "Ich, das muss ein Irrtum sein?" Ziggeli lächelte. Ich weiß nicht viel aber wenn ihr die anderen Schlüssel habt werdet ihr mehr erfahren über eure Herkunft, Alina!"



      Ein Leuchten erfüllte Hunters Hände und auch Zigglis Brust und aus den Leuchten erschien etwas der Sternenschlüssel.



      "So ich und Buster müssen jetzt gehen. Jedoch werden wir bereit sein wenn die Zeit gekommen ist. Findet noch den Herzschlüssel und Mondschlüssel. Wenn ihr sie habt werdet ihr wissen wie ihr sie verwenden müsst. Komm Buster wir fahren ich ruf uns nur ein Taxi!"



      "Oh man der Regen will nicht aufhören. Ich bin total durchgeweicht!" Maulte Alina. Hunter grinste nur. "Na, dann nichts wie ins trockene und raus aus den Nassen Sachen!"



      Alina schaute ihn an. "Wie war das?"
      Hunter schaute weg. "Ich meinte nur du sollst deine Kleider wechseln!"
      27.Kapitel
      Tanzende Flocken


      Tobias und Sophia standen da, er der neue Schatten Morganas hatte sie gejagt. Tobias stellte sich schützend vor seine Mutter.
      Der Schatten schlug ihn zur Seite. Sophia schaute dem Schatten in seine schwarzen Augen und sie weinte. Sie erkannte wer vor stand. Ohne eine Gegenwehr ließ sie sich von den Wesen abführen. Tobias sah wie beide verschwanden. Er hatte nichts getan seine Mutter zu schützen. Als Sophia verschwand begann die Erde zu beben und das kleine Paradies begann zu brechen. Erde viel bis nur noch schwebende Trümmer Inseln blieben. Die Welt der Träume begann zu zerbrechen denn ohne Hüter war die Welt nicht in der Lage sie aufrecht zu halten.


      Hunter schaute sich den Schlüssel an er war erstaunt.
      „Was verbirgt sich wohl hinter den Schlüsseln?“ Alina wusste es selbst nicht. „Das werden wir erfahren wenn die Zeit gekommen ist, meinst du nicht auch Hunter?“
      Der kleine Nico bellte und Alina gab ihn etwas Futter.
      „Alina ich gehe mal spazieren!“ Hunter huschte nach draußen und ging. Nico bellte ihm nach aber der junge Mann war schneller.
      Es begann zu schneien und Hunter schaute den Schnee zu wie er tanzte und er vermisste seine Heimat. Warum nur? Er wollte immer in diese Welt, jedoch war diese wohl noch kalter als die seine? Er vermisste es als Einhorn über die Wiesen zu rennen und er vermisste sogar das dumme Gesicht seines Bruders. Er setzte sich in den frischen Schnee er war kalt und nass und schaute in den Himmel den tanzenden weißen Wesen zu. Da hörte er seine Stimme, die Stimme seines Bruders. Er stand auf einmal neben ihm.
      „Mutter, sie hat Mutter und ich auch unseren Vater. Unsere Heimat das Land der Träume beginnt zu brechen. Meine Magie reicht kaum mehr denn mit dem zerfall des Landes schwindet auch meine Kraft. Bruder komm ich brauche dich, wir müssen Mutter und Vater retten!“
      „Jetzt aufeinamal brauchst du mich! Ich war doch der Mörder unserer Schwester. Ich habe sie nicht getötet. Du hast mich gehasst und ich habe es zu gelassen ja. Ich bin das Narbengesicht der verstoßene und dennoch bittest du mich um Hilfe? Was wird aus Alina? Aus den Schlüsseln?“
      Tobias schaute seinen Bruder an. „Die sind mir egal ich will Mutter und Vater retten!“
      Hunter schaute ihn an. „Ohne mich Bruder ich muss Alina helfen!“
      Tobias schrie seinen Bruder nach. „Geh nur du Verräter. Ich habe gedacht das du so ein verlogener Kerl bist. Lieber rennst du einen Rock nach als unsere Eltern zu retten!“
      Hunter drehte sich um. „Tobias, unsere Hoffnung ist Alina. Ich werde sie nicht alleine lassen es ist mir egal was du von mir denkst. Was willst du tun wenn du vor Morgana stehst sie zu texten bis sie sich geschlagen gibt? Oder willst du auch einer ihrer Schatten werden und die Menschen vergiften sie zu Monster werden lassen? Tobias, denk nach!“
      Doch sein Bruder war verschwunden. „Tobias du Narr. Ich kann dich verstehen sie sind unsere Eltern, jedoch kann ich unsere Hoffnung nicht alleine lassen. Nicht nach dem was ich über sie erfahren haben von Ziggeli. Er ging durch den Schnee nach Hause. Alina sah ihm vom Fenster aus und öffnete die Tür. „Wo warst du?“ Er lächelte sie an und nahm sie in den Arm. „Spazieren, das habe ich dir doch gesagt!“
      28. Kapitel
      Geister der Vergangenheit

      Hunter lag in seinen Bett. Er sah seinen Vater in seinen Traum und den Tag an dem er verbannt wurde. Seine Mutter die weinte und das erste Gesicht seines Vaters.
      Die anderen Wesen die ihn angeekelt anschauten und beschimpften. Seinen Bruder der ihm die kalte Schulter zeigt. Wie sie ihn weg schupsen. Weg drängen ihn verjagen. Wie sie sagen das er nicht zu ihnen gehört und auch kein Teil von ihnen ist.
      Die Gefühle die er hat, unschuldig davon gejagt worden zu sein. Schweiß gebadet wachte er auf. Durch das Fenster schaute der alte Mond und leuchte Alina an. Sie hatte sich abgedeckt und er sah das sie zitterte. Er schaute sie an und deckte sie zu. Sanft strich er ihr die Haare aus dem Gesicht. Wie sie da so lag so ruhig atmend schlafend. Sie hatte ihn nie mit den Augen des Hasses gesehen wie all die anderen. Sie war anders. Für sie hatte er sich gegen seinen Bruder gestellt. Seine Eltern in den Händen Morganas gelassen.
      Hatte er wirklich das Richtige getan? Er schaute zum Mond der immer noch das Zimmer erhellt. Wieder strich über Alinas Gesicht und küsste sie auf die Wange dann ging er hinaus. Seine Mutter sagte das die Verstorben Königinnen und Könige in der realen Welt als Sterne wieder geboren werden. So schaute er hinauf in den Nachthimmel.
      "Sagt mir ihr alten Könige und Königinnen habe ich das Richtige gemacht? Und wenn ja warum fühle ich mich so verletzt. Warum muss ich wieder diese Verbannung durch leben und warum ich? Ein Wort ein Wort nur und es vergeht der Alptraum der mein Leben ist. Schlaflos ersehn ich den Tag.
      Als ich noch alles okay war sah ich den Weg, ich habe mich jedoch verirrt und finde einfach nicht den Weg!" Er viel auf die Knie und weinte. Da viel ein Stern vom Himmel herab und wandelte sich in ein leuchtendes Wesen. Königin Lavendal. Sibs Mutter und seine Großmutter stand vor ihm.
      "Mein kleiner Hunter, du hast dich richtig entschieden, dennoch sorgst du dich um deine Eltern. Du hast ein gutes Herz. Bewahre dir das mein kleiner Hunter. Sei stark mein kleiner Hunter. Wir wachen über dich. Alles wird gut werden wenn du nicht deine Hoffnung verlierst!" Sie küsste ihn auf die Stirn. Dann faste sie auf sein Auge wo die Narbe war.
      Als sie die Hand löste war seine Narbe verschwunden. "Sei frei von der Qual die du in dir trägst und sei der, der du immer schon warst. Sei deines Vaters Sohn ein Prinz stark und bereit alles zu geben für die, die er liebt und du wirst sogar die Schatten besiegen können!" Sie leuchtet wieder und sie flog hinauf zum Himmel und leuchtet als heller Stern wieder.
      Hunter schaute hinauf als ihn zwei Arme umfassten. Es war Alina. Er ließ dies zu und streichelte ihre Hand. Dann drehte er sich um und küsste sie.